Kita,
SPD,

„Wie nach Hause kommen“ – Uwe Santjer im „Vorlesefieber“

„Es war wie nach Hause kommen“, schwärmt der Landespolitiker Uwe Santjer (SPD) nach seinem Besuch in den Kindertagesstätten Wulsbüttel und Uthlede. Der gelernte Erzieher hat am Montag am Projekt „Vorlesefieber“ der Samtgemeinde Hagen teilgenommen, in dessen Rahmen einzelne Bürger zum Vorlesen eingeladen werden. Die Kinder, die sich nach dem begeisternden Vorleseerlebnis des letzten Jahres wieder auf Uwe Sanjter gefreut hatten, hingen auch diesmal gebannt an seinen Lippen und lauschten den Abenteuern der Olchis.

Seine Begeisterung schöpfe er aus der Überzeugung, dass Vorlesen überaus wichtig für die Entwicklung der Kinder und die Beziehung zwischen Kind und Vorleser ist, so Uwe Santjer.
Im Anschluss erhielt der Sozialdemokrat viele positive Rückmeldungen der Mitarbeiterinnen auf die Bildungspolitik der rot-grünen Landesregierung im frühkindlichen Bereich: „Ich habe mich besonders gefreut, in den den KiTas angeschlossenen Krippen jeweils drei Erzieherinnen angetroffen zu haben“, sagt Uwe Santjer.
Denn seit dem 1. Januar 2015 ermöglicht das Land Niedersachsen eine dritte Kraft in Krippengruppen. Damit konnte der gesetzliche Personalschlüssel in der Krippe deutlich verbessert werden. Für den Bereich Kita sieht Santjer noch weiteren Handlungsbedarf.
Eines seiner vorrangigen Ziele für die kommende Legislaturperiode sieht der
SPD-Kandidat für die niedersächsische Landtagswahl in der vollständigen Gebührenfreiheit und der Verbesserung des Betreuungsschlüssels in KiTas.