14,5 Millionen Euro für Schulsanierung fließen in den Landkreis Cuxhaven

Gut angelegtes Geld für eine moderne Schulinfrastruktur

Von den 14,5 Millionen Euro, die in den Landkreis Cuxhaven aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Bundes (KIP II – Schulsanierungsprogramm) für die Modernisierung, Sanierung und Erweiterung der kommunalen Schulinfrastruktur fließen werden, kann sich

  • der Landkreis Cuxhaven als Schulträger über 4 Millionen Euro,
  • die Stadt Cuxhaven auf knapp 8 Millionen Euro,
  • die Börde Lamstedt auf 280.000 Euro,
  • die Samtgemeinde Hemmoor auf 353.000 Euro,
  • die Samtgemeinde Land Hadeln auf 684.000 Euro

freuen.

„Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer deutlich verbesserten Situation an unseren Schulen“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Santjer, der darauf verweist, dass der Landkreis selbst in den nächsten 5 Jahren 170. Millionen Euro in die Schulen investieren wird. „Damit können wir an vielen Schulen und deren Sportanlagen die Lern- und Bildungsbedingungen erheblich verbessern,“ weiß Uwe Santjer.

Am Mittwoch, den 21. Februar, hat die SPD-geführte Landesregierung per Kabinettsbeschluss dafür gesorgt, dass der entsprechende Gesetzentwurf im Niedersächsischen Landtag beraten werden kann. Das Gesamtvolumen der Förderung für Niedersachsen beträgt bis zum Jahr 2022 rund 289 Millionen Euro.

„Die Landesregierung“, so Sozialdemokrat Uwe Santjer, „hat schnell gehandelt und mit dem Bund gut verhandelt. So können rund 85 Prozent der Kommunen in Niedersachsen und so auch das Cuxland mit der Finanzhilfe für die Schulinfrastruktur planen.“

„Wir als SPD-Landtagsfraktion wollen den Gesetzentwurf nun schnell beraten, um die Förderung so zeitnah wie möglich auf den Weg zu bringen“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in Hannover das Verfahren.

Santjer: „Von diesen Investitionen werden Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die Eltern erheblich profitieren.“

„Wenn der Gesetzentwurf schnell beschlossen wird, können die Maßnahmen kurzfristig beantragt und entsprechend zügig umgesetzt werden“, verdeutlicht der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Santjer. Die Förderanträge können nach der Verabschiedung des Gesetzentwurfes durch den Landtag beim Innenministerium gestellt werden.