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Cuxhaven

Uwe Santjer und Schäfer Kay Krogmann mit HüteEsel

SPD-Landtagsabgeordneter Santjer zu Besuch bei Deichschäfer Kay Krogmann

„Ich stehe mit dem Rücken zur Wand", schildert Deichschäfer Kay Krogmann seine brisante Situation bei einem Treffen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Santjer. Anfang August riss ein Wolf vier Schafe seiner 950 Tiere starken Herde und verletzte weitere.  Hoffnungen setzt der Schäfer aber in zwei Esel, die die Herde auf Initiative des niedersächsischen Umweltministeriums zum Schutz gegen den Wolf begleiten.Im Cuxland gibt es zudem Probleme mit Rissen an Rindern, die die Nutztierhalter in der Region vor starke Schwierigkeiten stellt. Vor diesem Hintergrund sprach sich die SPD-Landtagsfraktion heute in der Plenardebatte für wolfsfreie Zonen am Deich aus. „Ein starkes Signal“ findet Santjer.

Schwerlastkaje bei Nacht

Perspektivpapier für den Hafen Cuxhaven soll 2018 kommen

Wie der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer im Gespräch mit Hafenminister Olaf Lies erfuhr, wird im nächsten Jahr ein Perspektivpapier für den Hafen Cuxhaven erstellt. „Ich freue mich sehr, dass N-Ports nun gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der Hafenwirtschaft in Cuxhaven Perspektiven beschreiben wird, wie es mit dem Hafen Cuxhaven weitergehen wird“, so der Hafenpolitiker aus Cuxhaven.

Statement von Uwe Santjer, hafenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, zur Veröffentlichung des 2. Cuxhavener Appells

„Als Mitinitiator des ersten Cuxhavener Appells begrüße ich außerordentlich, dass auch dieses Mal mit dem 2. Cuxhavener Appell das Signal für den Schulterschluss der norddeutschen Küstenländer wieder aus Niedersachsen ausgegangen ist. Dafür hat sich unser Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) außerordentlich engagiert. Die Bundesregierung muss endlich handeln und ihre destruktiven Entscheidungen zum Nachteil der Offshore-Windkraft wieder zurücknehmen.

Traditionsschifffahrt schützen: Rot-grüne Hafenpolitiker fordern einen Neustart der Richtlinie

Beim aktuellen Treffen der rot-grünen hafenpolitischen Sprecher der norddeutschen Küstenländer unter Beteiligung der Vertreterinnen und Vertretern aus Bremen, Hamburg und Niedersachsen beherrschte vor allem ein Thema die Diskussion: Die verschärften Sicherheitsrichtlinien für die Traditionsschifffahrt. Besonders der jüngst verschobene Termin des Inkrafttretens auf Dezember, also nach der Wahl, wurde kritisch hinterfragt: „Das Inkrafttreten der  Richtlinie jetzt, nach starkem Druck seitens der Betreiber und auch der Küstenländer, auf einen Termin nach der Bundestagswahl zu verschieben, darf kein wahltaktisches Manöver sein“, findet Uwe Santjer, hafenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

Langfristige Lösung des Wolfsproblems nur auf Bundes- und Europaeben möglich

Bezugnehmend auf die, in ihrer Heftigkeit wohl dem Wahlkampf geschuldeten, Aussagen einiger politischer Mitbewerber zum Thema Wolf, lädt der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer zur Rückkehr zur Sachlichkeit ein. „Ich bin davon überzeugt, dass das Thema nicht für Parteistreitereien taugt, sondern sachlich bearbeitet werden muss“, so der Sozialdemokrat.