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Umwelt und Nachhaltigkeit

Uwe Santjer: „Landesregierung investiert in Infrastruktur – NIG und Behördenhäuser werden saniert und modernisiert“

Die Rot-Grüne Landesregierung investiert von diesem Jahr an bis 2017 jährlich 20 Millionen Euro in die Gebäude-Infrastruktur. Die erste Tranche, 20 Millionen Euro Investitionen für 2014, ist jetzt vom Kabinett freigegeben. Von diesem Geld profitiert auch das Nieder-sächsische Internatsgymnasium in Bad Bederkesa. „Die Investition von insgesamt 300.000,00 Euro für die Sanierung zwecks Erhaltung der Gebäudesubstanz des NIG in Bad Bederkesa ist eine gute Nachricht für unsere Region“,

Uwe Santjer und Stefan Wenzel: Danke für die großartige Leistung bei „Xaver“

Für die „großartige Leistung und den unermüdlichen Einsatz während des Sturms“ dankt Uwe Santjer, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Cuxhaven, allen Helferinnen und Helfern, die während „Xaver“ in und um Cuxhaven im Einsatz waren. „Ein großes Danke gebührt auch der Bevölkerung, die die vielen Helfer unterstützt hat“, so der Sozialdemokrat, der am Tag des Sturms bis in die frühen Morgenstunden unterwegs war, und die Helfer besucht hatte.

Wattführerverordnung: Uwe Santjer hakt nach

Wie der örtliche SPD-Landtagabgeordnete Uwe Santjer mitteilt, hat er gemeinsam mit Thomas Schremmer (Bündnis 90/Die Grünen) eine Anfrage zum Thema Neue Wattführerverordnung an die Landesregierung gestellt. „Meine Motivation für die Anfrage ist einfach: das Wattenmeer ist für mich Heimat. Und Heimat muss man begreifen können“, erklärt der Cuxhavener Abgeordnete, für den Wattführungen nicht nur touristisch wichtig sind, sondern Bildungsveranstaltungen darstellen.

Uwe Santjer (SPD): Durchbruch bei Koalitionsverhandlungen – Sichere Perspektive für Offshore-Windenergie

Wie der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer (SPD) heute aus Berlin erfahren hat, ist es nach langen und intensiven Verhandlungen endlich gelungen, der Offshore-Windenergie in Deutschland eine gute und sichere Entwicklungsperspektive zu geben. Das für einen schnellen weiteren Ausbau der Offshore-Anlagen in der Nordsee unerlässliche so genannte Stauchungsmodell soll bis 2019 verlängert werden.

Uwe Santjer (SPD): Offshore-Branche ist existentiell für Energiewende

Mit Blick auf die aktuellen Koalitionsverhandlungen und die Debatte zur Änderung der Förderungen der neuen Energien betont der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer, dass die Offshore-Branche von immenser Bedeutung für die Energiewende ist. „Gerade wir hier an der Küste wissen wie wichtig die Windkraft und die Offshore-Industrie für uns alle ist“, so Santjer.

Bahnstrecke Bederkesa-Speckenbüttel in zweiter Runde bei Reaktivierungsuntersuchung

„Ich freue mich sehr, dass es die Bahnstrecke zwischen Bederkesa und Bremerhaven-Speckenbüttel in die zweite Runde der Reaktivierungsuntersuchung geschafft hat“, so der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer. Das Verkehrsministerium hatte 73 ehemalige Schienenstraßen auf eine mögliche Reaktivierung überprüft und geht nun mit einer Liste von nur noch 28 Strecken in das weitere Verfahren.

Uwe Santjer (SPD): Energiewende fängt zuhause an

Bei einem Besuch der Firma Iso-Technik in Cuxhaven informierte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Santjer über die Potenziale der Wärmedämmung. „Die Einsparungs- und Effizienzeffekte, die gerade im Baubestand zu erzielen sind, sind immens“, so der Politiker, der berichtet, dass die Rot-Grüne Landesregierung mit Hochdruck daran arbeite, eine Klima- und Energieagentur einzurichten.

Uwe Santjer: Energiewende mit vereinten Kräften zu schaffen

„Ich halte die Einführung eines Rahmenplanes für die erneuerbaren Energien für unabdingbar.“ Diese Auffassung hat Uwe Santjer als Landtagskandidat der SPD für Cuxhaven, Nordholz, Land Wursten und Langen bekräftigt. Nach Santjers Auffassung kann nur eine abgestimmte Kooperation der Küstenländer Grundlage eines erfolgversprechenden Rahmenplanes Offshore sein: „Nur so können wir die Arbeitsplätze auch in Krisenzeiten sichern.“

Offshore-Krise: SPD fordert Transferpool für Beschäftigte von Emden bis Cuxhaven – Unterstützung für Konzeptpapier des Betriebsrats für Standort Cuxhaven

Die Krise im Windenergie-Offshore-Bereich zeichnet sich an der niedersächsischen Küste immer deutlicher ab. So verlieren allein am Standort Cuxhaven bis Ende des Jahres 200 Menschen ihren Job in einer Branche, die eigentlich großartige Perspektiven hat. „Doch der Betriebsrat von Cuxhaven Steel Construction (CSC) steckt nicht den Kopf in den Sand, sondern hat ein Konzeptpapier erarbeitet, wie wir die Beschäftigten am Standort Cuxhaven halten und weitere Probleme lösen könnten.