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Wolf

Manifest zum Wolf ist ein guter Schritt

Mit Freude äußert sich der Cuxhavener Landtagsabgeordnete Uwe Santjer zum gestern veröffentlichten Wolfs-Manifest, das der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil gemeinsam mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gemeinsam erarbeitet hatte. „Ich freue mich sehr, dass nun ein Vorschlag unterbreitet wurde, der bei Auffälligkeit des Wolfes eine Entnahme ermöglicht.“

Uwe Santjer und Schäfer Kay Krogmann mit HüteEsel

SPD-Landtagsabgeordneter Santjer zu Besuch bei Deichschäfer Kay Krogmann

„Ich stehe mit dem Rücken zur Wand", schildert Deichschäfer Kay Krogmann seine brisante Situation bei einem Treffen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Santjer. Anfang August riss ein Wolf vier Schafe seiner 950 Tiere starken Herde und verletzte weitere.  Hoffnungen setzt der Schäfer aber in zwei Esel, die die Herde auf Initiative des niedersächsischen Umweltministeriums zum Schutz gegen den Wolf begleiten.Im Cuxland gibt es zudem Probleme mit Rissen an Rindern, die die Nutztierhalter in der Region vor starke Schwierigkeiten stellt. Vor diesem Hintergrund sprach sich die SPD-Landtagsfraktion heute in der Plenardebatte für wolfsfreie Zonen am Deich aus. „Ein starkes Signal“ findet Santjer.

Langfristige Lösung des Wolfsproblems nur auf Bundes- und Europaeben möglich

Bezugnehmend auf die, in ihrer Heftigkeit wohl dem Wahlkampf geschuldeten, Aussagen einiger politischer Mitbewerber zum Thema Wolf, lädt der örtliche Landtagsabgeordnete Uwe Santjer zur Rückkehr zur Sachlichkeit ein. „Ich bin davon überzeugt, dass das Thema nicht für Parteistreitereien taugt, sondern sachlich bearbeitet werden muss“, so der Sozialdemokrat.